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Die Viskosität beschreibt, wie dünnflüssig oder dickflüssig ein Öl ist. Bei Angelrollen hat die Viskosität einen direkten Einfluss auf Laufverhalten, Wurfweite, Schutz der Bauteile und die Belastbarkeit der Schmierung.
Grundsätzlich gilt:
Die Wahl der richtigen Viskosität hängt daher immer davon ab, welches Bauteil du schmieren möchtest und wie stark dieses belastet wird.
Um dir die Auswahl zu erleichtern, haben wir unsere Rollenöle in fünf Viskositätsstufen eingeteilt.
Extrem dünnflüssiges Öl für maximale Performance.
Typische Einsatzbereiche:
Diese Öle reduzieren die Reibung im Kugellager auf ein Minimum und ermöglichen eine sehr freie Rotation der Spule. Besonders beim Baitcaster Tuning oder beim Finesse-Angeln mit sehr leichten Ködern ist ein Öl mit sehr geringer Viskosität ideal.
Leichtes Öl für schnelle Lager mit etwas mehr Stabilität.
Typische Einsatzbereiche:
Diese Öle bieten einen guten Kompromiss zwischen starker Wurfperformance und zusätzlichem Schutz der Lager.
Der Allround-Bereich für viele Anwendungen in der Angelrolle.
Typische Einsatzbereiche:
Hier steht nicht die maximale Drehzahl im Fokus, sondern ein ruhiger Lauf und eine zuverlässige Schmierung bei normaler Belastung.
Dickflüssigeres Öl für Bauteile mit höherer Belastung.
Typische Einsatzbereiche:
Dieses Öl bleibt länger an Ort und Stelle und bietet mehr Schutz vor Verschleiß. Es eignet sich für Bereiche, in denen mehr Druck, Reibung und Belastung entstehen.
Sehr dickflüssiges Öl für besonders stark beanspruchte Bereiche.
Typische Einsatzbereiche:
Hier steht nicht die Geschwindigkeit im Vordergrund, sondern maximaler Schutz und eine stabile Schmierung unter hoher Belastung.
Schnell rotierende Lager benötigen eher dünnflüssiges Rollenöl, während stärker belastete Mechaniken von einer höheren Viskosität profitieren.
Beim BFS-Angeln oder beim Einsatz von leichten Ködern sind besonders dünnflüssige Öle sinnvoll, weil sie die Spule freier laufen lassen und die Performance unterstützen.
Je stärker ein Bauteil belastet wird, desto wichtiger wird eine Schmierung mit etwas mehr Standfestigkeit. In solchen Bereichen ist ein Öl mit mittlerer, hoher oder sehr hoher Viskosität oft die bessere Wahl.
Bei Rollenöl reicht meist ein kleiner Tropfen pro Lager oder Bauteil. Zu viel Öl kann die Performance verschlechtern, Schmutz binden und den Lauf unnötig schwer machen.
Wenn du unsicher bist, welches Öl zu deiner Angelrolle, deinem Einsatzbereich oder deinem Setup passt, orientiere dich einfach an unserem Viskositäts-Filter und dem jeweiligen Einsatzbereich beim Produkt. So findest du schneller das passende Rollenöl für Angelrollen, egal ob für Spulenlager, Schnurlaufröllchen, Wormshaft, Getriebe oder BFS-Anwendungen.
Rollenöl wird in einer Angelrolle hauptsächlich für schnell rotierende oder bewegliche Bauteile verwendet. Es sorgt für einen ruhigen Lauf, reduziert Reibung und schützt empfindliche Mechaniken vor Verschleiß.
Im Gegensatz zu Rollenfett ist Rollenöl deutlich dünnflüssiger und eignet sich deshalb besonders für Bauteile, die sich schnell bewegen oder leicht laufen sollen.
Die wichtigsten Bereiche, in denen Rollenöl eingesetzt wird, sind:
Die Spulenlager gehören zu den wichtigsten Stellen für Rollenöl. Sie bestimmen maßgeblich die Wurfperformance einer Baitcasterrolle.
Zu viel Öl kann die Wurfweite sogar reduzieren, deshalb immer sparsam dosieren.
Das Schnurlaufröllchen ist ständig in Bewegung und wird stark beansprucht. Ein Tropfen Rollenöl sorgt dafür, dass es leicht läuft und die Schnur sauber geführt wird.
Der Wormshaft (auch Levelwind-System genannt) bewegt den Schnurführer von links nach rechts und sorgt dafür, dass die Schnur gleichmäßig auf der Spule verteilt wird.
Bei der Schmierung dieses Bereichs kommt es stark auf die Baugröße und Belastung der Rolle an.
Öl kann in diesem Bereich den Lauf etwas freier machen, während Fett mehr Schutz und eine stabilere Schmierung unter Belastung bietet.
Einige Angler und Tuner verwenden bewusst Rollenöl statt Fett am Wormshaft, um die Reibung im Levelwind-System weiter zu reduzieren.
Dadurch kann sich der Schnurführer etwas freier bewegen, was bei manchen Rollen eine minimal bessere Spulenrotation und Wurfperformance ermöglichen kann.
Dieser Effekt ist zwar nicht riesig, kann aber besonders beim BFS Angeln oder bei sehr leichten Ködern einen kleinen Vorteil bringen.
Bei stärker belasteten Rollen oder beim Angeln mit größeren Ködern ist jedoch weiterhin Rollenfett die sicherere Wahl, da es langlebiger schmiert und besser vor Verschleiß schützt.
Auch die Lager in Kurbelknäufen (Knobs) oder der Handle Achse profitieren von einem kleinen Tropfen Rollenöl.
Auch andere kleine Mechaniken können gelegentlich geölt werden:
Hier reicht meist eine sehr kleine Menge Öl, um die Beweglichkeit zu erhalten.
Nicht alle Bereiche einer Angelrolle sollten mit Öl geschmiert werden. Für stark belastete Zahnräder oder Getriebe ist in der Regel Rollenfett die bessere Wahl.
Dazu gehören zum Beispiel:
Hier sorgt Rollenfett für eine stabilere Schmierung und besseren Schutz unter Belastung.
Bei Rollenöl gilt grundsätzlich: Weniger ist mehr.
Meist reicht bereits ein kleiner Tropfen, um ein Lager oder Bauteil optimal zu schmieren. Zu viel Öl kann Schmutz binden und den Lauf der Rolle sogar verschlechtern.
Bei der Wartung einer Angelrolle werden in der Regel zwei verschiedene Schmierstoffe verwendet: Rollenöl und Rollenfett. Beide erfüllen unterschiedliche Aufgaben und werden an verschiedenen Stellen der Rolle eingesetzt.
Die wichtigste Regel lautet:
Rollenöl ist dünnflüssig und eignet sich besonders für Bauteile, die sich schnell bewegen oder möglichst leicht laufen sollen.
Typische Einsatzbereiche für Rollenöl sind:
Dünnflüssige Rollenöle reduzieren Reibung und sorgen für einen besonders freien Lauf der Bauteile. Gerade beim Baitcaster Tuning kann das richtige Rollenöl die Wurfperformance spürbar verbessern.
Rollenfett ist deutlich dickflüssiger als Öl und bleibt länger an Ort und Stelle. Es wird vor allem dort eingesetzt, wo Bauteile stärker belastet werden oder mehr Druck entsteht.
Typische Einsatzbereiche für Rollenfett sind:
Fett sorgt hier für eine stabile Schmierung und schützt die Bauteile zuverlässig vor Verschleiß.
Eine gut gewartete Angelrolle nutzt in der Regel eine Kombination aus Rollenöl und Rollenfett. Während Öl für maximale Leichtgängigkeit sorgt, schützt Fett die stärker belasteten Bauteile.
Durch die richtige Kombination beider Schmierstoffe bleibt deine Angelrolle langlebig, läuft ruhiger und behält ihre Performance über viele Einsätze hinweg.
Bei Rollenöl gilt fast immer: Weniger ist mehr. Ein kleiner Tropfen pro Lager reicht meist völlig aus. Zu viel Öl kann Schmutz binden und die Leistung der Rolle sogar verschlechtern.
Deine Angelrolle benötigt eine Generalüberholung?
Deine Kugellager drehen sich nicht mehr so gut, wie gewohnt oder möchtest du einfach das lästige Quietschen und Stöhnen beseitigen, das du jedes Mal beim Auswerfen des Köders hörst?
Hedgehog Studio hat genau für solche Fälle das Alchemy Oil entwickelt!

Das made in Japan Ultra Light Öl mit extrem geringer Viskosität ist perfekt geeignet, um deiner Baitcasterrolle oder Stationärrolle die Pflege zu gönnen, die sie verdient hat.
Das Öl kommt in einer praktischen Flasche mit einer Nadeldüse zu dir. Dadurch kannst du es extrem genau dosieren und sicherstellen, dass nur die notwendigen Teile das Öl abbekommen - kein Tropfen wird verschwendet.

Hedgehog Studio benutzt dieses Öl bei allen Kattobi Kugellagern.
Grundsätzlich eignet sich dieses Öl für alle beweglichen Kleinteile wie z.B. Kugellager, Spulenlager, Spulenwellen, Bremsknöpfe, Knob-Kugellager u.v.m.
Durch die Verwendung des Öls halten diese Teile deutlich länger und müssen seltener gewartet werden.
Durch die geringe Reibung laufen die Angelrollen-Kleinteile wesentlich geschmeidiger.
Das passende Rollenöl hängt davon ab, welches Bauteil geschmiert werden soll und wie stark es belastet wird. Dünnflüssige Öle eignen sich besonders für schnell rotierende Teile wie Spulenlager, während dickere Öle eher für stärker belastete Mechaniken verwendet werden.
In unserem Shop haben wir die Öle nach Viskosität und Einsatzbereich sortiert. So kannst du schnell erkennen, welches Öl beispielsweise für Spulenlager, Schnurlaufröllchen oder Allround-Anwendungen geeignet ist.